Heinz-Sielmann-Grundschule Haßleben

 

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Das Weihnachtsmärchen in Nöda

Das Weihnachtsmärchen in Nöda

Am 29.11.2010 wurde im Gemeindezentrum Nöda das Weihnachtsmärchen „Hänsel und Gretel“ aufgeführt.

 

Hänsel und Gretel haben eines Tages nichts mehr zu essen, außer einer Tüte Haferflocken. Der Vater arbeitet für den Bäcker. Aber er kriegt wenig Geld. Heute dürfen Hänsel und Gretel mit in die Stadt kommen.

Zu Hause muss Gretel sauber machen und Hänsel muss den Esel hüten. Dabei vergisst er die Tür des Stalls zu schließen. Da kommt der Esel aus dem Stall gelaufen und frisst die Eierkuchen auf. Als ihre Mutter zurück kommt sieht sie es und schickt die beiden mit einem Körbchen in den Wald. Aber sie gehen versehentlich in den verbotenen Wald.


Dort kommen sie zu einer Hexe(Oma Griselda). Sie nimmt Hänsel gefangen. Gretel muss für ihren Bruder Essen machen. Aber sie gibt ihm heimlich ein Stöckchen. Das zeigt Hänsel der Hexe hin. Am nächsten Tag will die Hexe ihn braten.



Als der Ofen angeheizt ist stößt Gretel die Hexe in den Ofen. Dann laufen sie zu ihren Eltern. Die Eltern freuen sich. Sie feiern ein Fest. Hänsel und Gretel haben Edelsteine der Hexe mitgebracht.

Zwischendurch haben alle lustige Witze gemacht.

Z.b.: Gretel muss bei der Hexe den Ofen anfeuern. Da sagt sie: „Los,Ofen!“ „Los, Ofen!“.
Da sagt die Hexe: „Du sollst den Ofen anmachen!“ Gretel sagt: “Du schöner breiter Ofen!“ “Du bist ganz toll!“
o.: Die Mutter weckt die Kinder zum Frühstück. Hänsel fragt: “Was gibt es denn?“ Darauf die Mutter: „Ihr seht es doch. Nichts!“.
o. Hänsel hat am Anfang gesagt: „Ich habe die ganze Nacht mit dem IPOD gespielt.“

 

Den meisten Zuschauern hat es sehr gut gefallen.


Wir haben alle herzlich gelacht (außer die allerkleinsten,die sich vor der Hexe gefürchtet haben).

 

Unsere Schule hat von den netten Schauspielern, wie jedes Jahr, den Erlös der Veranstaltung als großzügige Spende bekommen.

Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön.

 

© Lukas Rost 2011


Weitere Bilder von der Aufführung